Wenn Sauerstoff entscheidet
- ronnydanzberger
- 22. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Mit weniger Luft, mit voller Aufmerksamkeit schmeckt, riecht, fühlt man intensiver. Es entstehen Momente der Ruhe, der Verbindung und des Miteinanders. Leise. Leicht. Tief.
Bei der heutigen Atemübung setzen wir uns bewusst einem moderaten Lufthunger aus. Dadurch wird die Sauerstoffaufnahme verbessert. Die Leistungsfähigkeit steigt, Stoffwechsel und Fettverbrennung werden gefördert. Es erfordert mehr Konzentration, Durchhaltevermögen und mentale Anpassung - was wiederum die Stressresilienz steigern kann.
Nobelpreis Medizin 2019 - wie Zellen Sauerstoffmangel wahrnehmen und sich daran anpassen.
Pyramiden-Atmung
Atme ganz kurz ein, gleich wieder aus und pausiere dann für sechs Sekunden.
Ziel ist es: die Bedingungen in großer Höhe zu simulieren.
Die Dosierung steuerst du über das Ein- und Ausatmen:
Ist der Lufthunger zu groß, atme beim nächsten Mal etwas tiefer ein.
Ist der Lufthunger zu gering, atme flacher.
Es kann anfangs etwas dauern, bis du ein Gefühl für die richtige Dosierung bekommst.
Nach einer kurzen Übungsphase, führe die Atmung für 2 Minuten durch.
Autorin: Iris Zaruba





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