Die Dosis macht das Gift
- ronnydanzberger
- 10. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Paracelsus hat bereits im 16. Jahrhundert die These aufgestellt: "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist."
Die für dich richtige Dosierung, die Balance zu finden, das ist das Ziel.
Zu viel Nähe erdrückt, zu viel Distanz entfremdet.
Zu viel Arbeit lässt dich ausbrennen, zu wenig lässt uns leer zurück.
Zu viel Wein betäubt, zu wenig Genuss macht das Leben fade.
Ein Atemzug, der weder gehetzt noch träge ist. Ein Glas, das man bewusst genießt - nicht zum Vergessen, sondern zum Erinnern - an schöne Momente im Alltäglichen.
Pendulation
Stell es dir wie ein Pendel vor, das sich in beide Richtungen bewegt. Dabei wechselst du von einem angenehmen Gedanken zu einem unangenehmen.
Finde eine bequeme Position und schließe deine Augen.
Konzentriere dich für ein paar Atemzüge auf ein angenehmes Gefühl, etwas, das dich stärkt oder zum Lächeln bringt. Bleib kurz dort.
Dann pendle hinüber. Versetze dich jetzt in einen unangenehmen, vielleicht sogar herausfordernden Zustand. Bleib kurz dort.
Wiederhole es so lange, bis das Pendel deiner Gefühle nur noch ganz wenig ausschlägt.
Spüre nach und beobachte die Veränderung.
Schmerz und Freude sind eng miteinander verbunden. Das Leben ist Bewegung zwischen Gegensätzen. Nur durch die Akzeptanz beider Seiten kann Ganzheit und Balance entstehen!
Autorin: Iris Zaruba





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